Der Kerzentrail: Ein Vollmondlauf zu Falkenburg und Geisterschlucht

Unsere Vollmondläufe sind legendär – weil sich meist der Mond nicht blicken lässt! Dennoch machen sich aber in der Regel etwa 30 Läufer/-innen mit uns auf den Weg. Unsere ersten Läufe haben wir bei den Externsteinen absolviert – dunkel, geheimnisvoll, mystisch. Wir sind an den großen Felsen gelaufen, haben Steinkreise gesucht und Wunderkerzen angezündet. Richtig spektakulär wurde es, als wir dann mit Fackeln liefen: Read more „Der Kerzentrail: Ein Vollmondlauf zu Falkenburg und Geisterschlucht“

Laufen und Digitaltechnik

Heute möchte ich Euch über meine digitale Technik berichten, die ich beim Laufen nutze. Ich gebe zu, dass es etwas merkwürdig wirkt, Sport und Naturerlebnis mit digitalen Werkzeugen zu kombinieren. Tatsächlich funktioniert es ausgesprochen gut und hat unseren Laufspaß und unsere Naturerfahrung deutlich verbessert.

Viele von Euch werden andere Tools nutzen. Es ist schön, dass es so viele verschiedene Nutzungsmöglichkeiten gibt und sich jede/r das Passende heraussuchen und zusammenstellen kann. Für neue Anregungen bin ich immer dankbar. Falls Ihr Support benötigt, könnt Ihr mich gern kontaktieren.

Karten und Navigation

Ich erstelle gern Laufstrecken, die wir dann in kleinen und großen Gruppen laufen. Ich kann so Verlauf, Länge und Höhenmeter sehr genau festlegen und vorhersagen, was uns erwartet. Das gibt uns die Möglichkeit, neue und unbekannte Gegenden zu erforschen. Auf diese Art und Weise haben wir unsere Heimat Lippe sehr gut kennengelernt und unseren sportlichen Horizont erweitert. Speziell für Trailläufer ist Navigation sinnvoll, weil man sich doch ab und zu verläuft und irgendwo im Niemandsland ohne Wege und Anhaltspunkte feststeckt. Da ist eine Navigation Gold wert!

GPSies

Mit GPSies erarbeite ich meine Laufstrecken. Es gibt eine Webversion und eine App für das Smartphone. Der Dienst ist ein Privatprojekt von Klaus Bechtold, kostenfrei und extrem populär. GPSies bietet für alle Regionen dieser Welt unzählige Strecken an, die Nutzer erstellt haben. GPSies gefällt mir so gut, dass ich regelmäßig Geld spende. Mit dem folgenden Link seht Ihr auch gleich meine Strecken: GPSies Hans Jacobs. Die Streckensammlung ist gepflegt und kann Euch vielleicht hilfreich sein.

Mit etwas Übung kann man sehr gut Laufstrecken für bekannte und unbekannte Gebiete erstellen und diese dann nachlaufen. Das Nachlaufen geht am einfachsten über die dazugehörige Smartphone-App, die mit Online-Karten arbeitet, so dass zumindest eine zeitweise Verbindung zum Internet notwendig ist. Da wir leider im digitalen Entwicklungsland Deutschland leben (Stichwort: Neuland), war ich damit nicht immer zufrieden und arbeite lieber mit Offlinekarten.

GSPies bietet eine Exportfunktion. Ich exportiere also den jeweiligen Track als GPX-Datei. Das ist ein Standard wie etwa MS-Word. Andere Programme können dann wiederum die GPX-Datei importieren.

Osmand

Meine Navigationsapp ist Osmand, dass Offlinekarten und eine Gratiskarte anbietet. Ich importiere also die GPX-Datei auf mein Smartphone, habe somit GPX-Datei und Karte auf dem Smartphone und bin komplett unabhängig vom Netz. Funktioniert prima!

Osmand

Runtastic

Runtastic ist eine extrem nervige App von Adidas, die ständig irgendwelche Bonusprogramme, Gold-Premium-Mitgliedschaften und Community-Angebote verkaufen will (obwohl ich die Kaufversion habe). Die Statistikfunktion der App wurde vor einiger Zeit mittels eines Updates so deutlich verschlimmbessert, dass sie nur noch wenig taugt. Viele Auswertungen und Statistikfunktionen bekommt man dagegen gut über die Internetseite am PC angezeigt.

Davon abgesehen ist Runtastic sehr zuverlässig und ausfallsicher. Es gibt eine Gratis- und eine Bezahlversion. Die Gratisversion ist voll funktionsfähig und gut. Der Hauptnutzen der Bezahlversion liegt darin, dass Laufpausen automatisch herausgefiltert werden und man die Netto-Laufzeit angezeigt bekommt. Das Drücken der Laufuhr bei Pausen entfällt also. Den Premiumkram nutze ich ebensowenig wie die Community-Angebote und Vernetzungen mit anderen Läufern. Wer’s mag …

Ich nutze Runtastic als reine Aufzeichnungs-App. Es gibt speziell in diesem Bereich eine ganze Reihe von Angeboten und es wird bestimmt jeder fündig. Runtastic bietet für mich die meisten Funktionen, so dass ich trotz aller Kritik diese App nutze.

Runtastic

Aufzeichnungen

Ich zeichne seit vielen Jahren alle meine Strecken mit Runtastic auf. Warum?

  • Es ist nett, zu blättern und zu schauen, welche Läufe ich gemacht habe.
  • Ich verfüge über ein sehr detailliertes Lauftagebuch, das mir Strecken, Längen, Zeiten, Höhenmeter und vieles andere anzeigt.
  • Ich suche oft ältere Strecken heraus, wenn ich diese in Teilen oder ganz noch einmal laufen möchte und Detailinformationen benötige.

Facebook

Laufsport ohne Facebook kann ich mir nicht mehr vorstellen. Unsere Laufgruppe Trail Team Lippe besteht aus derzeit etwa 65 Mitgliedern, von denen die meisten aktive Läufer/-innen sind. Wir nutzen diese öffentliche Facebookgruppe, um uns gegenseitig über Laufveranstaltungen, Ausrüstungen und ähnliches zu informieren. Hauptzweck ist die Verabredung zu gemeinsamen Läufen.

Dazu gehört noch eine interne Facebook-Messenger-Gruppe, über wir uns ebenfalls verabreden. Ich laufe schon seit Jahren kaum noch allein, weil ich mich über diese sozialen Medien wunderbar mit anderen Läufer/-innen verabreden kann. Laufen mit anderen ist so viel schöner!

Hinzu kommt, dass ich Mitglied verschiedener Facebookgruppen bin und zahlreiche Lauffreunde bei Facebook habe. So habe ich bei Facebook ein soziales Netzwerk, das mich gut informiert und in dem viele mit Fotos über ihre eigenen Läufe berichten. Ohne meine Sportkontakte wäre Facebook ziemlich langweilig und vermutlich wäre ich dann auch kein Mitglied mehr. So bereichert Facebook mein eigenes Leben sehr und ich möchte es nicht missen.

Parallel zu diesem Blog habe ich eine Facebookseite, die Ihr gern anklicken könnt. Ich freue mich über jeden Like – und Ihr werdet automatisch über neue Artikel informiert.

WhatsApp

Ab und zu gibt es kleine WhatsApp-Gruppen für einzelne spezielle Verabredungen. Dieser Messenger hat aber in unserem Umfeld nie die Bedeutung von Facebook erlangt.

Instagramm

Ich bin auch bei Instagram vertreten. Hier berichte ich weniger über meine Läufe, sondern poste einfach meine eigenen Fotos. Ich fotografiere gern und viel und habe stets mein Smartphone dabei. Seit diesem Jahr verfüge ich über ein Huawei P20plus und bin begeistert von der Qualität der Fotos. Instagram ist ein Spaß, ich mag schöne Fotos und folge auch anderen Fotografen und Läufer/-innen bei Instagram. So habe ich die weite Welt bei mir zu Hause auf dem Smartphone. Instagram ist ein bildorientiertes Medium, das mir viel Freude bereitet – als passiver Nutzer und als aktiver Fotograf. Auf dieser Seite findet Ihr den Link zu meinem Instagram-Account mit meinen aktuellen Fotos.

Instagram Hans Jacobs

Komoot

Als Zugabe möchte ich Euch Komoot vorstellen. Komoot bietet eine oder zwei Offline-Gratiskarten an, die sich auf dem Smartphone befinden. Ich habe eine Flatrate im Sonderangebot gekauft und kann daher lebenslang alle Wanderkarten im In- und Ausland inklusive benutzen. Das nutzen wir in fast jedem Urlaub und sind sehr zufrieden. Die App ist sehr zuverlässig. Die Benutzerführung ist manchmal – nun ja – phantasievoll. Ich kann auch die oben genannten GPX-Dateien importieren.

Komoot

Ein Traillauf im Nieselregen von Humfeld zur Burg Sternberg

“Fluffig” – so hatte der Guide (also ich) in einem Anfall von Leichtsinn den zweiten Teil unserer Wegstrecke beschrieben. Nun ja, fluffig ist sicher etwas anderes. Wir waren nass, müde und befanden uns in der zweiten Hälfte eines nicht anspruchslosen Trail-Halbmarathons, der keineswegs nur bergab verlief, sondern bis zum Schluss ermüdende Anstiege für uns bereit hielt. Ich muss meine Wegbeschreibungen wohl überdenken …

Eigentlich hatten wir einen ersten längeren Vorbereitungslauf für die Herausforderungen des Sommers geplant. Wir sind schon einige Male von Humfeld ausgehend hoch zur Burg Sternberg und über Schwelentrup zurück gelaufen. Für heute hatten wir die Strecke auf etwa geplante 20 km verlängert.

Die Burg Sternberg ist im Sommerlicht natürlich viel schöner

Wir hatten die Rechnung allerdings ohne den Wirt, in diesem Fall Petrus, gemacht, der zwar in seiner Wetter-App Trockenheit versprochen, in der realen Welt aber Dauernieselregen geliefert hatte. Das hatte zur Folge, dass wir ziemlich schnell ziemlich nass und die ursprünglich festen Wege immer feuchter und matschiger wurden. Die kleinen, mit Laub bedeckten Waldwege, die wir so lieben, wurden zu Rutschbahnen und aus einem Trainingslauf wurde ein anspruchsvoller Traillauf.

Treffen mit einem Zwerg auf der Burg Sternberg

Aber wir hatten es so gewollt und alle Teilnehmer waren erfahrene Läufer/-innen und somit nicht leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wir liefen Abschnitte des “Weges der Blicke”, der sich wie eine Schlange an den Hängen der Berge entlang windet und immer wieder wunderbare Aussichten ins Lipperland erlaubt. Im Regen sind die Aussichten natürlich eingeschränkt, aber die Lücken in den Nebelschwaden erlaubten uns immer wieder kleine Blicke in die Weite und entschädigten uns für den Regen.

Die Crew vor der Burg Sternberg

Der Anstieg bis zur Burg hoch war lang, die Wege matschig und als wir oben angelangten, waren alle Füße nass. Freunde warteten an der Burg, wir machten einen kleinen Besichtigungsrundgang mit Fotos und schon ging es weiter in Richtung Steinberg. An die frühere niederländische Raketenstation erinnern heute nur noch einige asphaltierte Stellen. Auf dem Steinberg ist ein hoher Berg aufgeschüttet, von dessen Spitze man bei schönem Wetter eine 360-Grad-Rundumsicht hat. Heute war dort allerdings nur eine weiße Nebelwand zu besichtigten.

Die Nebelwand auf dem Steinberg

Unser Weg führte uns an der Burg Alt Sternberg vorbei. Alt Sternberg ist der Vorgänger der heutigen Burg Sternberg, an die aber außer mächtigen, geheimnisvollen Erdwällen nichts mehr erinnert. Auch die Archäologen können nur ungefähre Angaben machen und die Burg etwa ins 12. Jahrhundert datieren. Bei unseren Sightseeingläufen steht immer ein Ausflug auf die Erdwälle im Programm, aber heute ging es nach kurzem Stopp weiter Richtung Schwelentrup.

Am Kurpark wartete unser Freund Alexander auf uns – mit geöffneter Heckklappe und einer verführerischen Bohnensuppe. Wir nahmen das Angebot dankend an, machten eine Pause und genossen die heiße Suppe. Alexander: Du bist der Beste!

Verpflegungspause mit Bohnensuppe – soviel Zeit muss sein!

Die letzten Kilometer führten uns über den Habichtsberg zurück nach Humfeld auf die eingangs beschriebene “fluffige” Strecke. Jede Steigung, war sie auch noch so gering, war eine Aufgabe und die Gespräche verstummten langsam. Die letzten Meter ging es bergab, die Laune ebenso bergauf und als wir am Ziel ankamen, stand ein veritabler Trail-Halbmarathon mit fast 650 HM auf der Uhr.

Für einen ersten Trainingslauf war das nicht schlecht – wenn auch zumindest bei mir noch Potential nach oben vorhanden ist. Aber der Hermannslauf ist auch erst in einem guten Vierteljahr, so dass noch genügend Zeit für Training bleibt. Zufrieden und mit etwas Muskelkater kehrten wir nach Hause zurück.

Der Track

volle Distanz: 19833 m
Gesamtanstieg: 638 m
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Ein Lauf durch die Senne mit Mohnstollen und mehr …

Das Furlbachtal

Laufen durch das Furlbachtal bei Augustdorf ist immer wieder ein Genuss. Der Furlbach hat sich weit in den Sand der Senne eingegraben und ein langes tiefes Tal geschaffen. Unberührt von menschlichen Händen liegen die Bäume kreuz und quer, fließt der Bach durch sein breites, flaches Bett und finden Tiere ihren Rückzugsraum.

Vielleicht wisst Ihr, dass ich seit einigen Jahren zu Weihnachten Stollen backe und diesen manchmal zu unseren Läufen mitbringe. In diesem Jahr habe ich mich das erste Mal an Mohnstollen gewagt und war selbst auf das Ergebnis gespannt.

Es war eine Freude, dass uns der elfmalige Hermannslaufsieger Elias Sansar begleitete – aber keine Sorge, Elias ist ein rücksichtsvoller Läufer! Read more „Ein Lauf durch die Senne mit Mohnstollen und mehr …“

Vollmondlauf an den Externsteinen

(Mit Video) Um es kurz zu machen: Den Vollmond haben wir an den Externsteinen nicht gesehen. Nach einem Jahrhundertsommer mit über sechs Monaten Sonne und klarem Himmel hat uns der Wettergott ausgerechnet an diesem Abend im Stich gelassen: Kein Vollmond, absolut nichts zu sehen! Vielmehr hatte Petrus uns Regen und schlechtes Wetter geschickt. Dennoch kamen, wir konnten es kaum glauben, unfassbar viele Läufer/-innen, um mit uns zusammen diesen Nachtlauf zu starten.

Laufen mit Fackeln

Es war spektakulär, als wir die Fackeln anzündeten, uns für das obligatorische gemeinsame Foto aufstellten und gemeinsam in Richtung Externsteine liefen. Bunt gekleidete Läufer/-innen mit Fackeln, Stirnlampen, Reflektoren und Blinklichtern gaben ein farbenfrohes, auffälliges Bild, das in wildem Kontrast zu der Mystik dieses geheimnisvollen Ortes stand. Die düsteren Felsen hoben sich dunkel gegen den Himmel ab, groß und mächtig standen sie vor uns, den kleinen Menschen. Wir spürten die Magie, die ihnen innewohnt, und genossen die Freude, an diesem Ort sein zu dürfen. Read more „Vollmondlauf an den Externsteinen“

Mausoleum in Oerlinghausen

Zunächst hielt es ich für einen Scherz, als mir ein Lauffreund von dem Mausoleum in Oerlinghausen erzählte. Aber nach einer kurzen Recherche stand der Plan fest: Da müssen wir hin!

Also mit ein paar Lauffreunden in Währentrup verabredet, los über die Felder, viel gequatscht – und prompt daran vorbei gelaufen … Als wir es merkten, wollte keiner mehr den Weg zurück, und so sind wir dann unseres Weges gezogen mit dem Versprechen, es erneut zu versuchen.

Unser zweiter Versuch startete ein paar Wochen später und diesmal waren wir an der fraglichen Stelle auf der Hut. Tatsächlich hatten uns damals nur etwa 100 Meter vom Mausoleum getrennt. Wir liefen also durch die kurze, laubbedeckte Allee bis zum Mausoleum. Es war verblüffend, auf eine im griechischen Stil erbaute Tempelanlage mitten im Teutoburger Wald zu stoßen. Aber hier waren wir nun – das war fraglos das Mausoleum! Read more „Mausoleum in Oerlinghausen“

Ein Podcast und der „Wilde Trail“ an der Velmerstot

Podcast

Darf ich Euch Julia vorstellen? Sie ist gelernte Radiofrau und freizeitmäßige Feld-, Wald- und Wiesenläuferin. Und sie ist Podcasterin. Bei unserem „Wilden Trail“ an der Velmerstot hat sie uns mit einem riesigen Mikrofon begleitet und während des Laufs mit vielen gesprochen. Lassen wir sie selbst zu Wort kommen:

„10 km, 300 HM, lange Hose, robuste Schuhe! Das sind die Rahmenbedingungen für den Salomon-Workshop „Wilder Trail an der Velmerstot“ (Kreis Lippe) gewesen, zu dem ich mich todesmutig einfach mal angemeldet habe, ohne Genaueres zu wissen. Mein erstes Mal Trailrunning. Was mich erwartete: eine verrückte Truppe, eine sagenhafte Strecke, etliche Überraschungen und nicht zuletzt eine wunderschöne Läufer-Liebesgeschichte! Kommt mit auf diesen Wild Trail!“

Das Ergebnis ist ein Podcast, den Ihr Euch gern hier anhören könnt:

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Testläufe für unser Trail-Veranstaltungen

Wie Ihr wahrscheinlich wisst, organisieren Berenice und ich jeweils im Frühjahr und im Herbst gemeinsam mit der Firma Salomon Trailläufe. Neben all den ganzen organisatorischen Fragen steht natürlich die Strecke im Vordergrund. Wie lang soll sie sein, wie anspruchsvoll, welche Zielgruppe haben wir, wieviele Läufer/-innen werden wohl kommen?

Um uns ganz sicher zu sein, unternehmen wir daher jedes Mal Testläufe mit den Donnerstagsläufern. Die Donnerstagsläufer sind unsere Trailcrew und für jeden Unsinn zu haben und allein die Vorbereitungsläufe sind schon ein großer Spaß. Read more „Testläufe für unser Trail-Veranstaltungen“

Ein Lauf durch die Augustdorfer Dünenfelder

Die Senne – eine ganz besondere Landschaft am Fuße des Teutoburger Waldes! Sobald man die Berghöhen verlässt, ändert sich der Charakter der Landschaft vollständig. Hier in Augustdorf finden wir die ältesten Binnendünen Nordwestdeutschlands, die von zahllosen kleinen Wegen durchzogen sind und ein einzigartiges Laufparadies bieten, das so ganz anders ist als der Teutoburger Wald: Anstelle der schweren Lehmböden ist der Boden leicht und sandig; die großen Buchenwälder sind durch Birken, Nadelgehölze und niedrige, die Trockenheit liebende Pflanzen abgelöst. Die Landschaft ist kleinteilig und die Besucher müssen genau hinschauen, um ihre Reize zu erkennen. Read more „Ein Lauf durch die Augustdorfer Dünenfelder“